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Mittwoch, 16. Mai 2012, 15:25

Festgesetzte Steuer vom Programm hat Differenzen

Ich habe vom Finanzamt eine Differenz von ca. 500 € als Rückerstattung bekommen gegenüber der Programmberechnung ?
Das zuversteuernde Einkommen ist gleich,aber kommt beim Finanzamt o.g. Betrag weniger raus !
Gibt es dafür eine Erklärung ?
Das steuerpflichtige Einkommen ist sowohl im Programm als auch beim Finanzamt auf gleicher Ausgangsgröße.
Irgendwer rechnet scheinbar anders ?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Siggi047« (16. Mai 2012, 17:08) aus folgendem Grund: Erweiterung zur Anfrage


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Mittwoch, 16. Mai 2012, 16:52

Hallo Siggi047,

Das zuversteuernde Einkommen ist gleich,aber kommt beim Finanzamt o.g. Betrag weniger raus !
wie sieht es aus mit berücksichtigten Lohnersatzleistungen (ALG, Krankengeld usw.) oder mit nicht berücksichtigen Handwerkerrechnungen?
Normalerweise teilt das Finanzamt die Abweichungen in den Erläuterungen zum Steuerbescheid mit.

MfG
Akki

3

Mittwoch, 16. Mai 2012, 17:11

Das ist alles richtig berechnet und akzeptiert,nur von dem steuerpflichtigen Betrag wird irgendwie die Einkommenssteuer unterschiedlich berechnet.
Das Finanzamt errechnet ca. 500,-€ mehr Einkommensteuer !

4

Mittwoch, 16. Mai 2012, 17:13

Dann schau doch z.B. mal, ob bei der Ermittlung der festzusetzenden bzw. in den Erläuterungen zum Einkommensteuerbescheid etwas hinsichtlich der Anwendung eines Progressionsvorbehaltes i.S. § 32b EStG steht. Wie Akki auch, vermute ich bei Dir diesem unterliegende Lohnersatzleistungen.

5

Mittwoch, 16. Mai 2012, 19:43

Danke für Eure Bemühungen,aber das ist es nicht.
Nur zur Erklärung : Ich war 4 Monate im Arbeitsverhältnis und bin dann in Rente gegangen ( Für meine Frau gilt das auch )
Das Programm ermittelt den gleicheb Ausgangswert zur der Ermittlung des zuversteuernden Einkommens wie das Finanzamt.
Nur bei der Berechnung bzw. Festsetzung des Betrages habe ich beim Steuerprogramm ca. 500,-€ Rückzahlung mehr zu erwarten.
Also kann doch nur ein Fehler bei der Berechnung des Steuersatzes liegen.Ich habe mal eine Splittingtabelle 2011 aus dem Netz geladen,da wird es noch schlimmer mit der Differenz.
Ich wollte eigentlich nur wissen ob es Sinn macht in Widerspruch zugehen mit der Begründung,dass mein Steuerprogramm ca 500,-€ mehr an Rückerstattung ausweist ? Bisher waren die Differenzen Steuerprogramm / Finanzamt minimal.
MfG
Siggi047

6

Mittwoch, 16. Mai 2012, 21:18

Ich war 4 Monate im Arbeitsverhältnis und bin dann in Rente gegangen ( Für meine Frau gilt das auch )
Und dann wundert dich die Nachzahlung?
Ich wollte eigentlich nur wissen ob es Sinn macht in Widerspruch zugehen mit der Begründung,dass mein Steuerprogramm ca 500,-€ mehr an Rückerstattung ausweist ?
Wenn Du Dir anhören möchtest, dass die die Berechnung Deines Steuerprogramms in keinster Weise interessiert.

Warum beantwortest Du nicht unsere Frage: Was steht in den Erläuterungen zum Einkommensteuerbescheid?

Und wenn es keine dem Progressionsvorbehalt unterliegenden Einkünfte gibt, dann kann es nicht sein, dass sich bei gleichem zu versteuernden Einkommen unterschiedliche festzusetzende Einkommensteuer laut Splittingtabelle ergeben.

Vergleiche die Steuerberechnung Deines Programms Zeile für Zeile mit dem Einkommensteuerbescheid und schaue Dir die Erläuterungen zum Einkommensteuerbescheid an, auch wenn Letztere vielleicht alleine schon eine Bescheidseite ausmachen.

7

Donnerstag, 17. Mai 2012, 12:03

Tut mir leid,wenn ich mich unklar ausgedrück habe.
Es gibt keine Progressionsvorbehalte und das zu versteuernde Einkommen ist im Betrag sowohl im Programm als auch im Bescheid vom Finanzamt wertgleich.Das heißt wohl,dass alle Angaben vom Finanzamt akzeptiert wurden.
Nur die festgesetzte Steuer vom Finanzamt ist ca. 500,-€ höher gegenüber dem Wert des Programmes.
Konkret :
zu verst. Einkommen : 33563,-
Festgesetzt Finanzamt : 3301,-
Berechnet vom Programm : 2852,-
MfG
Siggi047

8

Donnerstag, 17. Mai 2012, 13:04

So kann Dir hier kein Mensch helfen. Es gibt diverse Gründe, warum die festzusetzende ESt nicht mit der ESt laut Grund-/Splittingtabelle identisch ist (§ 32b EStG, § 34 Abs. 1 EStG, Hinzurechnung Kindergeld aufgrund Günstigerprüfung Kindergeld/Kinderfreibetrag, usw. usw.).


Warum beantwortest Du nicht unsere Frage: Was steht in den Erläuterungen zum Einkommensteuerbescheid?

9

Freitag, 18. Mai 2012, 15:56

Hallo Siggi047,
Konkret :
zu verst. Einkommen : 33563,-
Festgesetzt Finanzamt : 3301,-
Berechnet vom Programm : 2852,-
Bei einem zu versteuernden Einkommen von 33.563 € wäre die Einkommensteuer 3.712 € (Extras -> Rechner -> Einkommensteuertabelle).
Demzufolge musst du noch weitere Aufwendungen eingetragen haben, die von der Steuerschuld abgezogen werden (Spenden an politische Parteien, Handwerkerrechnungen o.ä.), wenn bereits das Programm auf einen anderen Wert kommt.

MfG
Akki